25 Jahre und kein bisschen leise…

Das Kulturzentrum Eichberg von Vitos Rheingau feiert Jubiläum

Ein viertel Jahrhundert gibt es das Kulturzentrum Eichberg nun bereits. In dieser Zeit hat es sich zu einer echten Institution entwickelt. Der Zugang zu Kultur und die Inklusion, also die Teilhabe und der Abbau von Vorurteilen, stehen dabei im Mittelpunkt. Ob beim Konzert oder Kabarett, im KUZ kommen unsere Klienten und Patienten mit den Menschen aus der Region in Kontakt und erleben gemeinsam Kultur.

Ich möchte diesen Beitrag nutzen, um Ihnen das KUZ, seine Geschichte und seine Highlights der letzten 25 Jahre näherzubringen. Aber natürlich auch, um einen Ausblick zu geben, wie es mit dem Kulturzentrum am Eichberg zukünftig weitergeht. Denn nicht nur wegen seines 25jährigen Jubiläums ist dieses Jahr ein besonderes für das KUZ … es ist auch mein letztes Jahr als Vitos Mitarbeiter.

Kreativität als Schlüssel zur Seele

Als Kunsttherapeutin bei Vitos Kurhessen helfe ich den Menschen, den Künstler in sich zu entdecken

Schon Goethe sagte: „Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen“. Da kann ich ihm nur zustimmen. Sowohl, wenn es um mein eigenes kreatives Schaffen geht, als auch in Hinblick auf meine Profession als Kunsttherapeutin.

Mein Name ist Silke Tramberend und ich arbeite als Kunsttherapeutin bei Vitos Kurhessen.Was ich an meinem Job so liebe und warum das Atelier in der Alten Wäscherei ein ganz besonderer Ort für mich ist, möchte ich nun berichten.

Allein unter Ärzten!

Vortrag „Blogs in der Schmerztherapie“ auf der Fachtagung der Klinikallianz Plus

Puh, was war ich aufgeregt! Als Dr. Sabine Borck, ärztliche Leiterin der Schmerztherapie der Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster, mich fragte, ob ich Lust hätte, gemeinsam mit ihr einen Vortrag auf der Fachtagung der Klinikallianz Plus zu halten, fühlte ich mich natürlich geehrt. Zudem ist es eine tolle Gelegenheit, das Vitos Blog einem neuen Publikum vorzustellen. Gleichzeitig wurde mir jedoch bewusst, dass ich noch nie vor so vielen Menschen gesprochen hatte. Aber was solls, dachte ich mir. Man wächst schließlich mit seinen Aufgaben.

Die Zukunft der Pflege mitgestalten

Mein Erfahrungsbericht über den Studiengang  Bachelor of Arts Social Healthcare/Psychiatric Nursing

Es ist geschafft! – Meine erfolgreich bestandene Abschlussprüfung liegt nun hinter mir. Drei Jahre lang habe ich den Studiengang Bachelor of Arts Social Healthcare/Psychiatric Nursing absolviert und mein Praxisprojekt durchgeführt. Es waren lehrreiche, aber auch anstrengende sechs Semester. Was es genau mit dem Studiengang Bachelor of Arts Social Healthcare/Psychiatric Nursing auf sich hat, und, worum es in meinem Praxisprojekt geht, wollen Sie wissen? Dann lesen Sie meinen Erfahrungsbericht!

Vitos Blog im Rampenlicht

Interview des Health & Care Management Magazins zu unserem Corporate Blog

Bei seiner Leserschaft erfreut sich das Vitos Blog bereits großer Beliebtheit. Kein Wunder, bietet es doch jede Woche aufs Neue spannende Expertenartikel, Mitarbeiterberichte und Beiträge zu aktuellen Ereignissen. Nun ist auch ein Fachmagazin aus der Gesundheitsbranche auf das Vitos Blog aufmerksam geworden und bat um ein Interview.

Hinter den Kulissen des ZDF

Das Projekt TagWerk von Vitos Teilhabe on Tour

Wie kommt die Fußball-EM ins Fernsehen? Was passiert alles hinter der Kamera? Welche Berufe gibt es beim ZDF? Kann ich hier auch arbeiten? – Diese Fragen beschäftigten die Teilnehmer des Projektes TagWerk zu Beginn einer spannenden Führung durch den Fuhrpark des ZDF.

Was hat es mit dem Projekt TagWerk von Vitos Teilhabe auf sich? Und was haben wir bei unserem Ausflug zu den Öffentlich Rechtlichen alles erlebt? Das möchte ich nun berichten.

Glutenunverträglichkeit – starke Schmerzen durch falsches Essen

Kaum eine Erkrankung ist so umstritten und wird so misstrauisch beäugt wie die Unverträglichkeit gegen Gluten. Fast jeder hat mindestens einen Betroffenen im Freundeskreis, der angibt, das Klebe-Eiweiß aus Getreide nicht vertragen zu können. Viele halten die Leidenden für Hypochonder, die eigentlich gesund sind und sich ihre „Allergie“ nur einbilden.

Das gefährliche Spiel mit dem Feuer

Warum Serienbrandstifter das Zündeln nicht lassen können

Feuer übt auf den Menschen eine ganz besondere Faszination aus. Jeder hat wohl als Kind schon mal mit den Streichhölzern der Eltern gespielt oder Unfug mit den Adventskerzen getrieben. Doch es gibt Menschen, bei denen der Drang zu zündeln, deutlich stärker ausgeprägt ist. Sie stecken Häuser in Brand, gefährden Menschenleben. Scheinbar, ohne sich der Konsequenzen ihres Handelns bewusst zu sein. Was also steckt hinter dem Bedürfnis, Dinge in Flammen aufgehen zu sehen?