Glücklich, erschöpft und vor allem stolz!

Der Examensjahrgang 2016 der Vitos Schulen für Gesundheitsberufe

Anstrengende Wochen der Prüfungsvorbereitung liegen hinter unseren Absolventen der Vitos Schulen für Gesundheitsberufe. Drei Jahre lang haben sie sich ein immenses Wissen angeeignet. Diesen Lernstoff galt es nun, im Examen abzurufen.

Glücklich, erschöpft und vor allem stolz sind unsere ehemaligen Auszubildenden nun, da sie ihr Examen in der Tasche haben. Und auch wir sind sehr stolz auf unsere frisch examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger!

Von der Vision zur Strategie

Knapp 80 Vitos Führungskräfte der 1. und 2. Führungsebene trafen sich Mitte September 2016 zur jährlichen Führungskräftekonferenz. Veranstaltungsort war erneut das Tagungshotel „Kloster Haydau“. Die zwei Tage waren randvoll gefüllt mit Informationen und Aufträgen an Arbeitsgruppen mit dem Ziel, die Zukunft von Vitos aktiv mitzugestalten.

Von glücklichen Kindern und entlasteten Eltern

Ferienbetreuung bei Vitos Haina als Angebot des Projektes berufundfamilie

Sommerferien – für Kinder ein Grund zur Freude, für viele Eltern ein echtes Problem: Wer soll den Nachwuchs während der Arbeitszeit betreuen?

Zur Unterstützung unserer Mitarbeiter veranstalteten wir diesen Sommer zum zweiten Mal die Ferienspiele auf dem Gelände von Vitos Haina. Im ehemals von einer Wohngruppe genutzten „Gutswohnhaus“standen Spaß, Spiel und Kreativität vier Wochen lang im Mittelpunkt. Das Programm war, wie auch schon im letzten Jahr, wieder sehr abwechslungsreich. Was wir alles erlebt haben, wollen Sie wissen? Lesen Sie selbst!

Essen verbindet

Küchenteam der Vitos Behindertenhilfe kocht auf dem Schlossplatz in Wiesbaden

Das Fest für Körper und Sinne findet am 17. September in Wiesbaden statt. Die Beschäftigten und Mitarbeiter unserer Küche sind sehr stolz, dass sie auch in diesem Jahr für das leibliche Wohl der Besucher sorgen werden. Über die Bewirtung der Gäste erfahren sie eine besondere Wertschätzung. Auch die Begegnungen mit den Gästen ist für beide Seiten eine spannende Erfahrung. Die Küche ist ein Teil der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) von Vitos Teilhabe.

Von Vorfreude, Aufregung und der Inklusion, dem zentralen Thema des Feste, werde ich nun berichten.

Soziale Raubtiere

Warum ist es so schwer, einen Psychopathen zu entlarven?

„Ich habe alle Merkmale eines Menschen: Fleisch, Blut, Haut, Haare. Aber keine einzige klar identifizierbare Emotion, abgesehen von Gier und Abscheu.“ Patrick Batemann, seines Zeichens erfolgreicher Investmentbanker, ist der Inbegriff eines Psychopathen. In „American Psycho“, der filmischen Adaption des gleichnamigen Romans von Bret Easton Ellis schlachtet sich der aalglatte Charmeur mit dem stählernen Sixpack durch New York. Er lügt, manipuliert, intrigiert, mordet. Alles ohne einen Funken von Reue.

Doch auch jenseits der Kinoleinwand gibt es sie, die skrupellosen, kaltblütigen und oft hochintelligenten Raubtiere. Ausschließlich an der eigenen Bedürfnisbefriedigung interessiert, sitzen sie in den Führungsriegen, Gremien und Vorständen. Sie haben die Fäden in der Hand und kontrollieren Politik und Wirtschaft – ihr eigenes Marionettentheater.

Der Psychopath gibt sich natürlich nicht als solcher zu erkennen. Geschickt umgarnt er seine Opfer. Die fatalen Folgen werden ihnen erst viel zu spät bewusst.

Möglich, dass Sie bereits einem Psychopathen die Hand geschüttelt haben. Doch wie entlarvt man den Meister der Manipulation?

Begeisternd, fesselnd, provokant

Vernissage der Ausstellung „Kunst trotz(t) Handicap“ in der documenta-Halle

Bereits vor drei Wochen hatte Helmut Mair vom Atelier von Vitos Rheingau im Vitos Blog über die Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Handicap“ der Diakonie Deutschland berichtet. Am Freitag den 19. August fand die feierliche Ausstellungseröffnung in der documenta-Halle in Kassel statt. Das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Mit der Kamera im Schlepptau machte ich mich auf zur Vernissage. Meine Eindrücke will ich nun mit Ihnen teilen.

Sofia, Athen und Thessaloniki – Vitos bei „Careers in White“

Für das Projekt zur „Gewinnung internationaler Ärzte für Vitos“ habe ich im Mai an verschiedenen Jobmessen im europäischen Ausland teilgenommen. Zunächst ging es nach Sofia und am Wochenende darauf nach Athen und Thessaloniki. Klingt spannend? Ist es auch!

„Kunst trotz(t)“…

Werke des Ateliers von Vitos Rheingau als Teil einer Wanderausstellung der Diakonie Deutschland in der documenta-Halle in Kassel

„Kunst trotz(t)“ ist zunächst einmal ein Wortspiel, im weiteren eine programmatische Aussage:

Kunst trotzt seit Jahrtausenden der Unvollkommenheit der Welt und den Bedingungen der eigenen Existenz in ihr. Sie tut dies ohne äußere Notwendigkeit, zweckfrei, als Abbild, Sinnbild, Gegenbild, einer wie auch immer gearteten lebensgeschichtlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Und sie ist und bleibt immer ein Zusatz, ein „Trotzdem“, seit den Höhlenmalereien von Lascaux.

„Kunst trotz(t)“ ist darüber hinaus eine Ausstellungsserie der Diakonie Deutschland. Ideengeber und Organisator der Ausstellungen ist der Kurator Andreas Pitz. Es begann mit der Ausstellungstour: „Kunst trotz(t) Armut“, 2007. Darauf folgte:  „Kunst trotz(t) Demenz“ im Jahr 2009. Die Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Handicap“ wurde 2014 ins Leben gerufen. Vom 19. August bis 18. September 2016 ist „Kunst trotz(t) Handicap“ zu Gast in der documenta-Halle in Kassel. Mit dabei sind auch Werke des Ateliers von Vitos Rheingau.

Von Jägern und Gejagten

Die genetischen, neurobiologischen und vorgeburtlichen Ursachen der Dissozialität

Auf einer vergnüglichen Dorfkirmes kommt es plötzlich zu einem Zwischenfall. Zwei Männer geraten aneinander. Sie diskutieren. Der eine möchte den Konflikt mit Worten lösen. Doch der andere sieht rot. Der greift kurzerhand nach einer herumliegenden Dachlatte und schlägt sie seinem Gegenüber mit voller Wucht gegen den Kopf. Schwere Kopfverletzungen und Krankenhausaufenthalt für Mann Nummer eins, eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung für Streithahn Nummer zwei.

Doch warum haben sich die beiden Männer in der gleichen Situation so unterschiedlich verhalten? Warum blieb Mann Nummer eins ruhig, während Mann Nummer zwei seinen Gewaltimpuls nicht kontrollieren konnte?